Wie können wir aktiv etwas für die Darmgesundheit tun? Diese Strategien sind wissenschaftlich fundiert und lassen sich gut in den Alltag integrieren.
Ballaststoffe sind entscheidend: Sie sind das Futter hilfreicher Darmbakterien. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 30 Gramm pro Tag. Gute Quellen: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse, Beeren und Nüsse.
Vielfalt statt Eintönigkeit: Studien zeigen: Menschen, die viele verschiedene pflanzliche Lebensmittel essen, haben eine größere Vielfalt an Darmbakterien. Am besten jede Woche ein neues Gemüse ausprobieren!
Fermentierte Lebensmittel: Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Kimchi oder Kombucha enthalten lebende Bakterienkulturen, die die Darmflora unterstützen können.
Resistente Stärke: Ein einfacher Trick ist, Kartoffeln, Nudeln oder Reis nach dem Kochen abkühlen lassen. Dabei entsteht resistente Stärke, die Darmbakterien gut verwerten können. Sie produzieren daraus gesundheitsfördernde Fettsäuren.